Beim Verkaufsstart des Steam Controller von Valve habe ich selbst gesehen, wie schnell alles ausverkauft war. Es fühlte sich an, als wären Geduld und Glück die wichtigste Währung, denn ein riesiger Ansturm brachte die Server komplett in die Knie gezwungen Situation.
Während Spieler weltweit gleichzeitig versuchten, die begehrten Exemplare direkt im Steam Store zu ergattern, war schon nach kurze Zeit auf der offizielle Plattform alles bereits vorbei. Einige glückliche Käufer und Käuferinnen teilten in Foren und Kommentare ihre Erfahrungen und den Austausch.
Nur wenige Augenblicke nach der Ausverkauft-Meldung tauchten erste Geräte auf eBay auf, mit Preise, die völlig überzogen wirkten. Ich erinnere mich noch gut an gestern, wie diese erste Welle die gesamte Plattform komplett dominierte. Ein typischer Moment rund um valve, der zeigt, wie groß das Interesse ist.
Unerwarteter Run auf die Technik
Am Dienstag merkte ich sofort, wie der Steam Controller bei Valve wieder für Chaos sorgte, ähnlich wie früher beim Steam Deck in den letzten Jahren. Die Mischung aus hohe Nachfrage und plötzlichem Ansturm brachte die Server an ihre Grenzen, typische Serverprobleme und massive Störungen ließen die Systeme fast in die Knie gehen, besonders im Steam Store und im gesamten Store auf der Plattform. Schon am Montagabend begann der Verkaufsstart, und der schnelle Verkauf zeigte, wie gefragt diese Hardware und solche Hardware-Veröffentlichungen sind.
Viele Spieler weltweit wollten das Gamepad sofort bestellen, doch oft musste man die Seite immer wieder neu laden oder hektisch den Weiter-Knopf drücken, um überhaupt eine Chance auf den Kauf zu haben.
Trotz etwas Glück gingen viele Käufer leer aus, denn die Geräte waren schnell ausverkauft oder als Nicht vorrätig gelistet, während nur noch wenige Einheiten verfügbar waren. Laut Medienberichte blieb die Lage auch in Deutschland und im US-Heimatmarkt angespannt, was zeigt, wie aktuell und unklar die Situation rund um das Sortiment ist, da einfach viele Faktoren gleichzeitig wirken und alles extrem schnell passiert.
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Produkt | Steam Controller |
| Unternehmen | Valve |
| Verfügbarkeit | Direkt nach Start ausverkauft |
| Nachfrage | Extrem hoch |
| Server | Überlastet, viele Störungen |
| Probleme | Fehlermeldungen, Kaufabbrüche |
| Originalpreis | ca. 100 Euro |
| Resale-Preise | 150–380 Euro / bis 300 USD |
| Marktentwicklung | Starke Preissteigerung durch Scalper |
| Verkaufsplattformen | Steam Store, eBay, Kleinanzeigen |
| Verfügbarkeit aktuell | Nicht vorrätig |
| Besonderheit | Nutzer mussten oft hunderte Versuche starten |
Chaos beim Launch des Steam Controllers
Beim Verkaufsstart des Steam Controller über Valve lief für viele Spieler nichts wie geplant, denn schon nach wenigen Sekunden begannen die ersten Probleme durch Serverprobleme und Störungen im System des Steam Store.
Aus eigener Beobachtung wirkte es so, als ob der Zugriff kaum noch zu erreichen war, während der Kauf im Warenkorb hängen blieb und die Bestellung im Bestellvorgang mit Checkout oder Check-out oft einfach abgebrochen wurde.
Statt eines normalen Ablaufs sah man nur Ladebildschirm und immer wieder Fehlermeldung, dass die Sitzung bereits abgelaufen sei, was viele Versuche direkt fehlgeschlagen machte. In soziale Netzwerke, Foren und auf Reddit sammelten sich schnell Berichte, Feedback und viel Frust, wo ein Fan den Release als reine Lotterie beschrieb.
Auch bei Gamestar teilten Leser wie StoneyWoney ihre Erfahrung, während Nutzer wie Lucky510 und Mitnick mit viel Hartnäckigkeit und einem kleinen Trick durch mehrfachen Versuchen, teils bis zu 500-mal, immer wieder aktualisieren oder neu laden, am Ende doch noch den Bestellvorgang abgeschlossen haben, obwohl bei vielen der Korb leer blieb, das Geld nicht annehmen konnte und alles am Ende einfach weg war.

Scalper freuen sich über den Hype
Nach dem Release der neuen Gaming-Hardware von Valve rund um den Steam Controller, die Steam Machine und die Steam Frame mit SteamOS zeigt sich am Markt schnell ein klares Bild: Die Produkteinführung trifft auf extreme Nachfrage bei begrenztem Angebot.
Besonders Scalper nutzen die Situation und treiben die Preisentwicklung und Preissteigerung massiv nach oben, indem sie den ursprünglichen Kaufpreis von etwa 100 Euro schnell in 150 Euro, 300 US-Dollar oder sogar 380 Euro im Wiederverkauf auf Plattformen wie Kleinanzeigen verwandeln.
Laut PCGamer, einem US-Spielemagazin, reagieren Nutzer, Käufer und Verkäufer sehr unterschiedlich auf diese Angebotspreise, während die echte Verfügbarkeit der Produkte oft nicht verfügbar ist oder durch fehlende Vorbestellung erschwert wird.
Gleichzeitig sorgen ein unklarer Release-Termin, mehrfach verschobene Pläne und die Speicherkrise in der Hardware-Linie für zusätzliche Marktunsicherheit, da wichtige Komponenten und Hardware-Komponenten für den PC-System- und VR-Brille-Bereich der Steam Machine und Steam Frame nur schwer bei Herstellern in der Produktion durch die Lieferkette und den Engpass verfügbar sind.
Diese Unwägbarkeiten, hohen Kosten und generell teuer und hochpreisig wirkenden Bedingungen verstärken den Eindruck, dass die gesamte Marktwert-Entwicklung aktuell stark von Spekulation geprägt ist.
Schneller Wiederverkauf und Preisexplosion auf dem Markt
Schon wenige Minuten nach dem Verkaufsstart im Steam Store von Valve tauchten auf eBay und anderen Auktionsseiten die ersten Einträge und Angebote für den Controller bzw. den Steam Controller 2 auf, was zeigt, wie schnell sich Nachfrage und Angebot auseinanderentwickeln können.
Aus meiner Sicht als Beobachter des Marktes ist das Preisniveau hier sofort verzerrt, denn der aufgerufene Preis liegt deutlich über dem normalen Verkaufspreis und führt direkt zu einer starken Preissteigerung, bei der der Marktpreis oft doppelt so teuer oder sogar im zwei- bis dreifacher Preis Bereich liegt. Besonders in den Vereinigten Staaten und der USA gibt es bereits Dutzende Angebote, während es in Deutschland noch eher überschaubar wirkt, doch die Entwicklung ist ähnlich.
Verkäufer nutzen die Situation, während Käufer, Nutzer und Spieler oft nur reagieren können. Viele Fehlermeldungen und der Status ausverkauft bzw. markiert zeigen zusätzlich die geringe Verfügbarkeit, die aktuell noch nicht bekannt ist, wann neue Controller wieder ins Angebot aufnehmen kommen.
Nach meiner Einschätzung zeigt sich hier ein typisches Muster von Scalpern, bei dem die Produkte extrem schnell offiziell vergriffen sind und dann schnell wieder mit deutlich höherem Preis im Schnitt weiterverkauft werden, was viele Meinung und Kommentar in der Community auslöst, besonders bei denen, die den Controller nicht mehr ergattern konnten oder daran gescheitert sind.
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Import-Daten deuten auf neue Valve-Hardware hin
Beim Blick auf aktuelle Import-Unterlagen berichtet das US-Technikmagazin, konkret The Verge, dass Valve zuletzt die Einfuhr von Spielkonsolen deutlich gesteigert hat. Aus meiner Sicht als Beobachter der Gaming-Branche wirkt das besonders spannend, weil dabei sowohl die Steam Machine als auch das Steam Deck bzw. der Handheld-PC in den Einfuhr-Dokumente auftauchen und dort als gelistet erscheinen.
Auf Basis dieser Daten ist es möglich, dass Valve hier neue Hardware vorbereitet, doch es bleibt ungesichert und nicht sicher, da die Geräte tatsächlich in den Dokumenten auch als Spielkonsole geführt werden. Gerade bei neue Einfuhren ist deshalb nicht sicher, ob es sich tatsächlich um die Steam Machine handelt oder ob Handheld-PC-Geräte wie das Steam Deck ebenfalls gemeint sind.
Insgesamt zeigt die Basis dieser Informationen, dass man nur sagen kann, dass es sich dabei um einen möglichen Schritt handelt, aber es bleibt offen, wie Valve das genau plant und wie sich diese Einfuhr langfristig handelt, denn allerdings ist die Lage weiterhin auch nicht eindeutig.
