In Pokljuka in Slowenien zeigt der Biathlon-Urgestein Routinier Jakov Fak, 38, eine Kehrtwende. Er hatte das Karriereende nach der Olympia-Saison bereits angekündigt, doch Jetzt hängt er noch eine Saison dran.
Allerdings hängt er doch wieder dran und wirkt dabei ruhiger als erwartet. Er hatte sich von den Fans in der Heimat im slowenischen Umfeld bereits verabschiedet, vor einem Jahr und mehr, obwohl dieser Schritt eigentlich klar schien.
Rückkehrgedanken im Wintersport
Im Jahr 2025 war der Weltcup zuletzt eine wichtige Station im slowenischen Pokljuka für Fak, der seinen verkündet letzter Auftritt vor heimischem Publikum plante.
Rund um den Jahreswechsel 2026/27 kehrt die Biathlon-Elite nach Slowenien zurück, doch der zweimalige Weltmeister wollte in der kommenden Saison beim Start eigentlich nicht mehr dabei sein. Auch die Stimmung nach dem letzten Rennen blieb im Kopf, besonders nach der Phase der letzte wenige Lichtblicke im vergangenen Winter.
Eine hartnäckige Knieverletzung nahm über große Teile der vergangenen Saison viel Kraft und war lange außer Gefecht für den 38-Jährigen.
Dieses Umdenken wurde laut Delo im slowenischen Fernsehen bestätigte und führte dazu, dass er im kommenden Winter wieder doch noch einmal angreifen will. Die abgelaufene Saison war nicht erfolgreich genug, um wirklich als letzte zu gelten, auch wenn nur letzte wenige Lichtblicke im vergangenen Winter blieben.
| Kategorie | Details |
|---|---|
| Name | Jakov Fak |
| Geburtsdatum | 1. August 1987 |
| Geburtsort | Rijeka, Kroatien |
| Nationalität | Kroatisch (früher), Slowenisch |
| Sportart | Biathlon |
| Bekannt für | Präzises Schießen, taktische Rennweise |
| Durchbruch | Olympische Winterspiele 2010 |
| Olympische Medaillen | 1× Bronze (2010) |
| Weltmeisterschaften | Mehrere Medaillen (Gold, Silber, Bronze) |
| Wettbewerb | Biathlon-Weltcup |
| Karriere-Start | Frühe 2000er Jahre |
| Besonderheit | Wechsel von Kroatien zu Slowenien |
| Stärken | Konstanz, Erfahrung, mentale Stärke |
| Status | Aktiver Profi (Stand: letzte bekannte Saison) |
Fak arbeitet an Rückkehr auf Topniveau
Der Slowene Jakov Fak, seit Dezember 2006 Weltcup aktiv, blickt auf eine lange Karriere zurück. Seine größte Leistung blieb die erfolgreichste Saison 2014/15 in der Biathlon-Liga, als er Dritter im Gesamtweltcup wurde, sowie 2018 Silber im Einzel bei den Olympischen Winterspiele Pyeongchang.
Auch aktuell ist vieles offen, denn beim Weltcup Estland hat er die Fortsetzung Karriere offen gelassen. Der Skijäger will zwar weitermachen, aber im Moment nichts sagen, da die Entscheidung Ende der Saison fällt, ob er noch gute Ergebnisse schafft – kurz vor seinem 39 Geburtstag August bleibt seine Zukunft unklar.
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Gleichzeitig arbeitet er intensiv an seiner Form: Er will das Problem beheben, mit Übungen Knie beweglich, Kraft trainieren, damit alles wieder zusammenpasst und keine Ausweichbewegungen Bein entstehen.
Die früheren Schmerzen belastet haben ihn gebremst, deshalb konzentriert er sich jetzt auf seinen Körper verbessern, um für die kommende Saison nächsten Winter vorbereitet konkurrenzfähig zu sein. Laut Delo zitiert ist genau dieses Training entscheidend, damit er wieder stabil zurückkehren kann.
Jakov Fak bleibt im Biathlon auf Entwicklungskurs trotz fortgeschrittenem Sportleralter
In Olympia seit 2006 im Weltcup hat Jakov Fak in jeder Saison gelernt, auch wenn das laufen und die 446 insgesamt aufgelaufen Einsätze neue Ziele zu treffen oft schwieriger machen als zuvor, bleibt er entspannt.
Fak sagt als Slowene, dass es unter Umstände im Sport nicht immer einfach ist, doch er hat immer an sich gearbeitet. Trotz der Jahre hat er seine Motivation nicht verloren. Der Körper reagiert im Sportleralters, besonders wenn der Körper belastet wird, doch Jakov Fak hat auch nach Olympia, wo er zwei respektable Ergebnisse mit 14. und 16. Plätze holte, sich wieder besser gefühlt.
Für die kommende_Saison will er sich weiter verbessern, damit er im nächster_Winter gut vorbereitet und wettbewerbsfähiger ist. Als zweifache Olympia-Medaillengewinner weiß er, dass die Ergebnisse manchmal nicht_zufrieden machen, aber genau dann beginnt die suche nach neuen Reserven und Möglichkeiten. Ich denke, dass er aus immer noch hohen Ansprüchen viel Kraft zieht, um weiter auf Topniveau zu bleiben.
